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Die Schweiz

Confoederatio Helvetica

Die offizielle Bezeichnung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (f: Confédération suisse, i: Confederazione Svizzera, r: Confederaziun svizra) lautet Confoederatio Helvetica und kommt aus dem Lateinischen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Als Land mit vier Sprachen musste ein Konsens gefunden werden. Die Abkürzung CH wird auch als Nationalkennzeichen z.B. an Autos, Lastwagen etc verwendet. Ebenfalls zu finden ist die offizielle Bezeichnung auf den meisten Münzen und allen Banknoten. 'Schweizerische', der erste Teil der offiziellen Bezeichnung stammt vom Kanton Schwyz und bezog sich urpsrünglich nur auf die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden, die im Jahre 1291 auf der Rütliwiese den Eid zum 'Ewigen Bund' schlossen. Daher der andere Teil der heutigen offiziellen Bezeichnung Eidgenossenschaft.

Bundesstaat - Willensstaat

Seit 1848 ein Bundesstaat mit demokratisch parlamentarischem Aufbau, ist die Schweizerische Eidgenossenschaft ein Willensstaat, der neutral betrachtet in keiner Hinsicht eine Einheit bildet. Dies weder ethnisch, sprachlich noch religiös. Die Bundesverfassung von 1848 wurde erstmals 1874 komplett revidiert, anschliessend immer wieder angepasst und ergänzt und liegt nun seit dem 1. Januar 2000 in der aktuellen modernisierten Form vor. Darin sind die Kompetenzen des Bundes mehr oder weinger klar festgesetzt. Das Politsche System umfasst die folgenden Organe:
  • das Volk
  • die Stände (Kantone) und Gemeinden
  • den Bund aufgeteilt in
    • Legislative (Bundesversammlung),
    • Exekutive (Bundesrat) und
    • Judikative (Bundesgericht)

Schweizerische Eidgenossenschaft

Dieses System ist weltweit einzigartig und beruht darauf, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft eine Willensnation ist. Eine Willensnation deshalb, weil alle Kantone aus freien Stücken beschlossen haben Teil des Staatenbundes, bestehend aus 23 Kantonen, zu werden. Die wichtigsten, ch-typischen Punkte des Systems sind die Direkte Demokratie und der stark ausgeprägte Föderalisums. Die direkte Demokratie gibt dem Volk die Möglichkeit mit verschiedenen Mitteln direkten Einfluss auf die Regierungstätigkeit von Bund und Kantonen zu nehmen. Der Föderalismus spiegelt sich in einer hohen Autonomie der Kantone und deren Einfluss auf und deren Beteligung an der Politik des Bundes wieder.
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